GIP > GIP.gv.at > Projektbeschreibung

Projektbeschreibung

GIP.gv.at - die Werkzeuge für aktuelle Verkehrsdaten in der GIP

Die laufende Adaptierung und Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur ist stets mit rechtlichen Grundlagen und zumeist mit Änderungen der Verkehrsorganisation verbunden. Verkehrszeichen und Bodenmarkierungen müssen daher von den Behörden laufend geprüft und gegebenenfalls neu festgelegt werden. Die Magistrate und Bezirkshauptmannschaften verfügen über alle Informationen zum Fließverkehr, die Behörden der Länder und Gemeinden über jene zum öffentlichen und ruhenden Verkehr. Allerdings wurden bisher, mit zusätzlichem Verwaltungsaufwand, viele parallele digitale Datenbanken geführt, die gegenseitig nicht abgeglichen werden konnten.

Durch das Projekt GIP.gv.at ist es nun möglich, verkehrsbezogene Daten, die durch gesetzliche Grundlagen entstehen, mittels E-Government Prozessen direkt und gesammelt digital verfügbar zu machen. Diese E-Government Prozesse sowie die notwendigen Schnittstellen und Standards wurden von den Projektpartnern gemeinsam festgelegt und entwickelt. Die Graphenintegrations-Plattform GIP bildet das Bezugssystem für alle E-Government Prozesse und verbessert damit die Grundlage für die Behörden, etwa bei Kilometrierung, Straßennamen oder Zuständigkeiten.

Das Projekt GIP.gv.at hat ein Gesamtvolumen von EUR 2.032.000,-- und wurde erst durch den Klima- und Energiefonds ermöglicht, da es im Rahmenprogramm „Öffentlicher Verkehr“ zu 50 Prozent gefördert wird.

Laufzeit: 9/2009 – 12/2012