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GIP Projekte

Die Graphenintegrations-Plattform GIP ist Ausgangspunkt für eine Reihe an weiteren Projekten. In diesen werden zum Beispiel Verkehrsinfrastrukturdaten kontrolliert, korrigiert und ergänzt, spezielle technische Lösungen für Verwaltung und eGovernment entwickelt oder die GIP um weitere nützliche Details erweitert.

Von den Anfängen über die erste GIP bis zu den Erweiterungs-Projekten - eine kurze Übersicht

  • Bereits ab 2001 erfolgten wichtige Vorarbeiten für ein gemeinsames digitales Verkehrsnetz in Österreich im Projekt VEMA (Wien), ab 2006 in den Projekten VIP Vienna Region (Wien / Niederösterreich / Burgenland) und IWN Integriertes Wegenetz (Steiermark) sowie auf lokaler Ebene etwa in der Gemeinde Klosterneuburg. Dabei wurden bereits erste GIP-Basiskomponenten entwickelt.

  • Im Jänner 2008 wurde beim ersten Ländertreffen „Straße und Verkehr“ in Klagenfurt die Einreichung eines Förderantrags für die Projekte GIP.at und GIP.gv.at beim KLIEN beschlossen.

  • 2009 starteten schließlich die drei großen österreichweiten Projekte GIP.at, GIP.gv.at und Verkehrsauskunft Österreich VAO. Das Ziel war die Schaffung eines Verkehrsreferenzsystems für alle Verkehrsarten (Graphenintegrations-Plattform GIP), darauf aufbauender elektronischer Verwaltungsprozesse und einer multimodalen Verkehrsauskunft (VAO). Und das gemeinsam für ganz Österreich und mit bester Qualität und Aktualität.

  • Anfang 2012 wurde ein erster GIP Prototyp österreichweit implementiert, es waren aber noch eine Reihe an Erweiterungen, Integrationen und Optimierungen notwendig. Diese werden unter anderem in den Projekten GIP.nö, GIP Erweiterungen und GIP Erweiterungen II umgesetzt.